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NTN Innovation Booster Additive Manufacturing (IBAM) durch Innosuisse bewilligt

Für die Förderperiode 2021–2024 hat Innosuisse in einem zweistufigen Verfahren zwölf NTN – Innovation Booster bewilligt, darunter auch das Gesuch des NTN AM Network. 

Wir freuen uns weiterhin als Netzwerk die Partner aus Forschung und Industrie zusammenzubringen und erweitern unsere Tätigkeit ab 2021, basierend auf den Zielen der Innosuisse, zu einem für die Gesellschaft relevanten Innovationsförderer.

Die additive Fertigung bietet für diverse Branchen wie Medtech, Pharma, Elektro-, Maschinen-, Uhren- und Schmuckindustrie als auch im Lebensmittel- und Baubereich ein enormes Innovationspotential. Ob dieses im Bereich der völlig neuen Formgebung, in der personalisierten Massenproduktion, im reduzierten Materialeinsatz oder in der raschen Verfügbarkeit von Bauteilen liegt, das NTN Innovation Booster Additive Manufacturing (IBAM) hat sich zum Ziel gesetzt, dieses Potential nutzbar zu machen.

3. Workshop - AM Strukturen für die Medikamentenabgabe vom 17. / 18. Juni 2020 im Kloster Mariastein

 

Nach den ersten beiden Workshops im iPrint-Institut in Marly und im Universitätsspital Basel wurden die bisher gewonnenen Erkenntnisse analysiert, präzisiert und nun ergänzt. Nach dem ersten Workshop-Block erfolgte eine Führung durch das Kloster. Dabei zeigte Pater Ludwig auf, wie die Möche leben und arbeiten. Nach dem Apéro und dem Abendessen wurden die Resultate nochmals gemeinsam reflektiert und befestigt. Am nächsten Morgen wurden die Teilteams gebildet und das weitere Vorgehen festgelegt. Mit einem guten Gefühl und mit der Freude hier weiter zusammen zu arbeiten, traten die Teilnehmer nach dem gemeinsamen Mittagessen den Heimweg an.  

 

   

Bild 1: Einführungsrunde zum 3. Workshop im Seminarraum des Klosters Mariastein
Bild 2: Führung durch Pater Ludwig durch das Kloster

   

Bild 3: Apéro im Klosterhotel Kreuz
Bild 4: Workshopteilnehmer vor der Klosterkirche

   

Bild 5: Reflektion und Diskussion nach dem Abendessen
Bild 6: Abschlussrunde und Festlegen der nächsten Schritte

Absage AM Expo 2020

Der Bundesrat hat am 27. Mai 2020 entschieden, dass Veranstaltungen mit über 300 Teilnehmenden weiterhin nicht zugelassen sind. Aufgrund dieser Ausgangslage und den unsicheren Perspektiven wird die AM Expo 2020 definitiv nicht durchgeführt. Die bereits angemeldeten Messeteilnehmende sowie weitere 8000 AM-interessierte Personen, erreichen Sie über Additively – dem bewährten digitalen Treffpunkt für Additive Fertigung.

Praxis Check bei der FHNW vom 26.02.2020 in Windisch

 

Gemeinsam mit dem Start-up Unternehmen Synapto GmbH und dem etablierten Unternehmen Rapid Manufacturing AG hat das AM Network in Windisch bei der FHNW ein weiteren Anlass organisiert. Nach der Begrüssung und einer Präsentation "Wann lohnt es sich additiv zu fertigen" durch den Geschäfstführer des AM Networks, H. Holsboer hat Peter Nägeli, Gründer und Geschäftsführer der Synapto GmbH seinen intelligenten Angebotsrechner "ZeroAdmin" vorgestellt. Im Anschluss daran präsentierte Alain Stebler, Geschäftsführer der Rapid Manufacturing AG sein Unternehmen und berichtete über den Einsatz seiner neuen Farsoon Flight Maschine.

Beim anschliessenden Apéro wurde bis 20:00 Uhr lange und intensiv diskutiert, bis die letzten Teilnehmer sich auf den Heimweg machten.     

 

   Formnext 2019 - Halle 11, 1. OG

 

Double Comb Bearing Cage (CuAl9Ni5Fe3Mn2) erstellt mit DMD durch Schaeffler AG   Triple Guide Vane - mit DED Verfahren von BeAM bearbeitet

 

AM-Guide 2020 als PFD herunterladen (Englisch)

Entdecken Sie den neuen AM-Guide 2020! Erfahren Sie mehr über die schweizerischen Institute und deren Angebote im Bereich der additiven Fertigung.

 Artikel im Tagesanzeiger vom 17.10.2019 - Brachliegendes Potenzial beim 3-D-Druck

Die Geräte stehen in Hightechlabors und in Hobbyräumen. In Werkstätten und Fabrikhallen aber werden ihre Möglichkeiten noch recht wenig ausgeschöpft.

Die Bezeichnung ist populär, aber irreführend: 3-D-Druck ist keine Drucktechnik. Gemeint ist die sogenannte additive Fertigung, im Fachjargon kurz AM für Additive Manufacturing. Das Besondere daran ist, dass mit den gleichen Arbeitsprinzipien die verschiedensten Materialien verarbeitet werden können. An der Hochschule Rapperswil wurde beispielsweise ein Verfahren entwickelt, das aus Kunststoffschalen alter Skischuhe einen Rohstoff für 3-D-Drucker erzeugt. Die Rapperswiler Forscher haben aber auch ein Gerät gebaut, das aus Schokolade dreidimensionale Objekte herstellt. ...mehr

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